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Von den Maronen (Edelkastanien)

Foto folgt, Rezept befindet sich in Arbeit

Die Marone gibt dem Haushalte so vielfache Gelegenheit zur erfolgreichen Verwendung und wird doch verhältnismäßig so wenig gebraucht, daß vielleicht nur eine Anregung notwendig ist, um manchem die Verwendbarkeit derselben nahe zu legen. In Oesterreich, Italien, Frankreich, auch in Süd- und Westdeutschland ist der Bebrauch entschieden ein viel größerer als in Mittel- und Norddeutschland. Mag ja die Geschmacksrichtung überall eine andere sein, so werden doch Cremes, Bäckereien, Desserts usw., natürlich unter der Voraussetzung sachgemäßer Ausführung bei Anwendung der Marone, stets eine feine und beliebte Abwechslung bieten. Das eine muß allerdings fest im Auge behalten werden, daß man stets nur beste, gesunde Früchte verwenden soll. Die Marone muß frisch und voll sein und darf vor allem keine Schimmel-, Rost- oder Brandflecken haben, denn jede Frucht, die auch nur ganz wenig hiervon angegriffen ist, ist ganz unbrauchbar und es genügt nicht, die kranken Stellen etwa auszuschneiden, sondern es ist dann allemal die ganze Frucht ungenießbar und muß weggeworfen werden, d. h. wenigstens darf sie in diesem Falle zu Haushaltungszwecken nicht verwendet werden.

 

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