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Gebackene Eistorte

Foto folgt, Rezept befindet sich in Arbeit

Zutaten und Zubereitung

Man verfährt wie folgt: Eine flache, etwa 4-5 Zentimeter runde Eisform (Fondantglacéform) füllt man mit einem guten Vanille- », Schokolade- », Croquant- » oder Mokka-Eis » und läßt dies sehr fest gefrieren. Unterdessen wird ein dünner passender Baiserboden mit flachen Zacken hergerichtet, sowie eine leichte Schaummasse von 4-5 Eisweiß (auf jedes werden 35 Gramm Zucker » gerechnet). Die Form wird auf den Baiserboden » gestürzt und diese auf Papier und ein rundes Weißblech gestellt. Die Schaummasse streicht man teils über das eis, teils garniert » man es, das Weißblech wird auf eine Pfanne mit reichlich Asche gestellt und die Pfanne auf Ziegelsteine, welche auf einem Backblech stehen. Nun läßt man die Eistorte einen Moment im heißen Ofen eben abflammen. Hierauf muß sie entweder sofort serviert oder in einen bereit stehenden, d. h. eingesetzten Konservator gebracht werden. Es sei nochmals darauf hingewiesen, daß alles vorbereitet, d. h. hergerichtet sein muß; fängt das Eis » an zu treiben, so geht der Effekt verloren und die ganze Arbeit resp. Mühe ist vergebens angewendet.

Wenn der Ofen zum Flammen nicht genügt, kann ein rotglühender Ofendeckel über den Schaum gehalten werden, bis dieser braune Spitzen hat.

Bei beiden Arten handelt es sich mehr um eine Kuriosität als wie um eine besondere Delikatesse.

 

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