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Von der Ananasfrucht zu Eis

Foto folgt, Rezept befindet sich in Arbeit

Zutaten und Zubereitung

Die fremden kalifornischen oder indischen Ananas », welche jetzt fast zu jeder Jahreszeit wohlfeil zu haben sind, sind weniger gehaltreich, als die heimischen edlen Treibhausfrüchte, welche meist den doppelten und noch höheren Wert haben. Es ist nicht gleichgültig, welche Sorte zur Verwendung gelangen soll. Mag auch die fremde Frucht in ihrer vielseitigen Verwendung als Genuß- und auch Konsumartikel schlechthin unentbehrlich geworden sein, was mit richtigem Verständnis aus einer Treibhaus-Ananas gewonnen werden kann, bleibt wirklich demnach stets die hochgeschätzte Delikatesse. Bei frischen Ananas » rechnet man für 1 Liter Gefrorenes den dritten Teil einer normalen Frucht; entsprechend weniger bei Treibhausfrüchten. Die fremde Frucht wird ganz zerrieben und durch ein Sieb passiert. Treibhausfrucht wird abgeschält und in kleine dünne Scheibchen und Stückchen geschnitten. Diese legt man auf ein Sieb, läßt sie ablaufen und dann mit Läuterzucker » kochen. Die Stückchen muß man etwas mit kochen lassen, weil diese sonst im Gefrorenen hart und glasig werden. Um fremde Ananas » zu Konservieren » und für Gefrorenes sofort fertig zu haben, entferne man die Schale, zerreibe die Frucht im Stein, koche Zucker » zum Faden » und übergieße das Mark heiß damit. Das Gefäß wird dann zugebunden und einen Tag warm, jedoch nicht heiß gestellt, damit das Aroma gut auszieht. Andern Tags muß man alles durchpassieren, in Flaschen füllen, zukorken oder sonst luftdicht verschließen und dunsten lassen.

 

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