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Halbe Aprikosen zum Belegen, zu Kompott, zum Kandieren und Glasieren

Foto folgt, Rezept befindet sich in Arbeit

Zutaten und Zubereitung

Es werden schöne feste, halbierte und geschälte Aprikosen mit der Gabel zunächst mehrmals durchstoßen und in reichlich Wasser mit etwas Zitronensäure langsam und recht vorsichtig blanchiert » (nur eben wellen, aber nicht ans Kochen kommen lassen). Hierauf werden sie frisch gewässert und alsdann in kalten dünnen Läuterzucker » (15-18 °) gelegt. 3 Tage lang wird jedes Mal der Saft aufgekocht, mit frischem Zucker » dicker gemacht, abgeschäumt und kalt übergossen. Man nimmt auch etwas weißen Sirup » dazu. Am 4. oder 5. Tag muß man die Aprikosen mitkochen lassen und alsdann in den Trockenschrank stellen. Am letzten Tag muß man den Zucker » zur Probe und die Früchte so lange mitkochen lassen, bis dieselben klar sind, möglichst schnell abkühlen lassen, einfüllen und weiter behandeln wie angegeben.

Sollen diese Früchte zu Kompottgläsern bestimmt sein, so werden sie von diesen am 3. oder 4. Tag die besten und schönsten ausgesucht, in die betreffenden Gläser gefüllt und frischer Zucker » darauf gegeben, und zwar wie folgt: Bester HutZucker » wird in kaltem ungekochten Wasser geweicht und so angerührt, wie etwa 18-20gradiger Läuterzucker » ist. Dieser Saft wird auf die betreffenden Früchte gefüllt, die Gläser verkorkt, luftdicht verschlossen und dann etwa ¼ Stunde in der schon beschriebenen Weise vorsichtig gedünstet. Dieser Saft hat den Vorteil, daß die Früchte schön und gleichmäßig verteilt sind; zudem bleiben diese hell und der Saft sonnenklar.

Nicht anzuwenden ist Läuterzucker » da, wo der Saft mit ausschlaggebend ist, z. B. bei Ananas », Erdbeeren », Johannisbeeren und Himbeeren.

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