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Reineclauden

Reineclauden

 

 

kann man zu all den angeführte Rezepten statt Zwetschen nehmen, nur Zucker » etwas weniger gebrauchen, da sie meistens sehr süß sind. Zum Belegen nimmt man unreife, grüne Reineclauden, prickelt sie tüchtig bis auf den Stein und wirft sie gleich ins Wasser, worin etwas Alaun aufgelöst ist. Dann tut man sie in einen kupfernen Kessel mit heißem Wasser, worin etwas Zitronensäure aufgelöst, und blanchiert » sie weich, läßt sie aber nicht kochen; hierauf 24 Stunden in frischem wasser ausgewässert und in 20 gradigen Zucker » gelegt. Den anderen Tag kocht man den Zucker » auf 25 Grad, gießt ihn lauwarm auf die Früchte. Dieses wiederholt man einige Tage, indem man den Zucker » immer heißer aufgießt. Den letzten Tag, vielleicht den 5., kochen Zucker » zu 38 Grad, lasse die Früchte mit aufkochen, schäume gut ab, fülle sie erkaltet in Gläser und Töpfe.

 

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