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Christ-Stollen (Leipziger Stollen).

Foto folgt, Rezept befindet sich in Arbeit

Zutaten und Zubereitung

Gute, feine und wohlschmeckende Stollen herzustellen ist wohl jedermanns Wunsch, aber nicht jedermann gegeben. Deshalb gebe ich eine möglichst genaue Beschreibung dieses mit Recht so beliebten Festkuchens, der speziell zu Weihnachten, aber auch an allen übrigen Festtagen ein viel begehrter Artikel ist. Vor allem ist auf den Geschmack des Publikums Rücksicht zu nehmen, respektive auf die diesbezüglichen Eigenarten zu achten. Beim größeren Teile des Publikums ist die feste, sogenannte sächsische Art beliebt, doch findet die weniger schwere Art auch viele Abnehmer; deshalb gebe ich eine Reihe von Rezepten an.

Bei allen Stollen sind mehrere Punkte von Wichtigkeit: Ein feines, nicht zu schweres Mehl », sodann feine frische Butter », sowie eine Hefe » mit der erforderlichen Triebkraft, ein passender und für diesen Zweck hergerichteter Ofen (nicht zu heiß, aber unter keinen Umständen zu kalt). Ist der Ofen zu heiß, so ist derselbe vorher etwas aufzustellen, auch setzt man beim Backen warmes Wasser in Kapseln oder Kasserollen mit den Stollen ein, damit sich Schwaden (Wasserdampf) entwickeln und so die Hitze etwas benommen wird. Ist aber der Ofen zu kalt, so backen die Stollen nicht aus, werden speckig und daher unverdaulich.

 

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