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Baseler Leckerli

Foto folgt, Rezept befindet sich in Arbeit

Zutaten und Zubereitung

Hierzu kocht man 4 kg guten reinen Honig und läßt ihn abkühlen. Unterdessen werden auf dem Tische 5 kg Mehl », abgeriebene Zitronen », 60 Gr. Zimt », 20 Gramm geriebene Muskatnuß, 25 Gramm gestoßene Nelken, 1 ¾ kg rohe gehackte Mandeln », 1 ¾ kg Zitronat », halb Orangeat und 2 kg FarinZucker » hergerichtet. Zu diesem Material gießt man den abgekühlten Honig durch ein Sieb und wirkt alles zu einem festen Teig an. Zuletzt gibt man 3/10 Liter gutes Kirschwasser » zu. Diesen Teig läßt man dann einige tage ruhen. Soll der Lebkuchen aufgearbeitet werden, so stellt man den Teig einige Stunden vorher etwas warm. Dann werden 15 Gramm Ammonium dazu getan, alles gut und glatt verarbeitet und eine kleine handgroße Probe gebacken, um zu sehen, ob der Teig genügende Triebkraft hat. Widrigenfalls wird noch etwas Trieb zugegeben. Dann muß man den Teig dünn ausrollen, auf ein schwach gestrichenes und mit einem Staub Mehl » abgeriebenes Blech setzen, mit der Gabel stechen, damit keine Löcher entstehen und in Mittelhitze backen. Am andern Tage überzieht man die Leckerli mit folgender Glasur: Zucker » wird zum Faden » gekocht, ein Gläschen Kirschwasser » daran getan und 3 Eiweiß » dazu geschlagen. Dieses wird mittels kleiner Bürste aufgestrichen, bis die Glasur weiß und glänzend ist, im Ofen abgetrocknet und sofort in kleine viereckige Stückchen geschnitten. Die Leckerli halten sich monatelang schön frisch, wenn sie in Blechdosen gut verschlossen bleiben.

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